Ihre Geburtsberichte

Sarah schrieb am 03.04.2017:

 

Ich habe im Oktober meine Tochter im Geburtshaus Dortmund entbunden, und die Geburt war wirklich sehr schön! Bereits der große Bruder durfte im (Münsteraner) Geburtshaus das Licht der Welt erblicken, auch diese Entbindung war ein schönes Erlebnis, und so war ich gespannt, inwiefern sich die beiden Entbindungen ähneln würden.

Da beide Kinder in Geburtshäusern zur Welt kamen, beschreibe ich vielleicht kurz beide Geburten, auch für den Vergleich erstes Kind – zweites Kind.

 

Die erste Schwangerschaft war eine rundherum entspannte Zeit! Ich war schön, gesund, agil, immer unterwegs und fühlte mich überhaupt nicht beeinträchtigt. Vielleicht genau deshalb hatte ich in der 31. Woche dann auch Senkwehen, d.h. das Baby rutschte sehr tief ins Becken, sodass der Gebärmutterhals verstrich und der Muttermund sich auch schon 2cm öffnete. Deshalb hieß es nun: liegen! Ab dem Termin 37+0 durfte ich wieder mobiler sein, aber da ließ der Nachwuchs dann auf sich warten. Eine Woche vor Termin wachte ich nachts gegen 1h auf, weil die Fruchtblase geplatzt war. Etwa eine Stunde später setzten dann auch die Wehen ein. Meine Hebammen hatten im Vorfeld gemeint „Ruhe bewahren, erstmal abwarten, vielleicht noch frühstücken“, so versuchte ich noch zu schlafen. Mein Mann war Gott sei Dank schon seit einigen Tagen zum Schlafen ins Wohnzimmer übergesiedelt, weil ich mich nachts so viel umherwälzte – den ließ ich erst einmal schlafen. Er hätte mich nur unnötig nervös gemacht. Gegen halb 5 waren die Wehen dann so stark und häufig (alle 5min) geworden, dass ich Unterstützung wollte, weckte meinen Mann und rief unsere Hebamme Brigitte an, die mich ins Geburtshaus rief. Um 5h fuhren wir los, um halb 6 waren wir da. Dann wurden die Wehen tatsächlich erst noch einmal schwächer und ich versuchte zu schlafen bzw. zu frühstücken. Schlafen konnte ich nicht mehr (aber mein Mann im Nebenzimmer), das Frühstück konnte ich auch nur wenige Minuten bei mir behalten, dann kam alles wieder raus, und einen schrecklichen Durchfall bekam ich obendrein – als wollte der Körper jetzt nicht noch zusätzlich verdauen müssen. Irgendwann wurden die Wehen dann richtig stark und ich versuchte zu tönen. Das ging aber nur bis zu einer gewissen Schmerzgrenze, ich glaube, das war wirklich einer der unangenehmsten Momente – da man noch nicht aktiv werden und mitschreiben durfte. Zur Schmerzlinderung ließ Brigitte mir die heiße Badewanne ein und tat das wirklich gut! Nachdem ich in der Wanne Platz genommen hatte, war für mich klar: Hier komme ich erst wieder mit Kind raus! Ziemlich schnell schritt die Geburt dann auch so weit fort, dass ich endlich mitschieben durfte, das war viel leichter zu ertragen. Bloß der letzte Teil, sprich: die Austreibung des Köpfchens, zog sich ewig hin. Immer wieder Millimeterfortschritte in den Wehen, und dann Zurückrutschen in den Wehenpausen. Zugleich hatte ich das Gefühl, es zerreißt mich total. (Wegen der Frühgeburtsbestrebungen hatte ich auch erst ab 37+0 mit der Dammmassage beginnen dürfen.) Endlich, nach gefühlt einer Stunde Köpfchen vor – Köpfchen zurück, meinte Brigitte dann, es sei jetzt mal an der Zeit noch ein bisschen mehr zu schieben. So sammelte ich noch einmal Kräfte, und endlich wurde der Kopf geboren. Mit der nächsten Wehe dann die Schultern und der Rest des kleinen Babys. Wie war ich glücklich! Um so mehr, als ich nun endlich auch erfuhr, dass es ein kleiner Junge war. Neun Monate lang hatte ich es mir gewünscht und auch im Gefühl gehabt, Gewissheit gab es erst jetzt (wir wollten uns überraschen lassen). Das war um 9h. Wir blieben noch in der Badewanne liegen (jetzt merkte ich so langsam auch, dass das Wasser nicht mehr wirklich warm war…) und warteten die Nachgeburt ab, solange blieb Frederik auf meinem Bauch unter einem Handtuch liegen. Tatsächlich war bei der ersten Geburt der Damm gerissen und ich musste genäht werden. Während Brigitte mich versorgte, konnten Papa und Sohnemann sich schon einmal miteinander bekannt machen. Danach durfte der kleine Mann an die Brust, der glückliche Papa saß staunend daneben und unsere Hebamme fuhr zum Bäcker frische Brötchen holen. Gegen 13h machten wir uns auf den Weg nach Hause, und im Laufe des Tages sammelte sich neben Staunen, Erschöpfung und einem gewaltigen Glücksgefühl vor allem auch der Stolz in mir an: Wahnsinn, das hat dein Körper geschafft!

 

Die zweite Schwangerschaft verlief so ganz anders als die erste. Mir war von Anfang an sehr übel, ich musste einen Monat wegen Krankheit im Krankenhaus verbringen und dann weiter Medikamente nehmen. Insgesamt war ich deutlich ruhiger und weniger unternehmenslustig – sodass dieses Baby sich nicht vorzeitig absenkte. Die Geburt verlief dann aber sehr doch ähnlich zur ersten. 10 Tage vor Termin wachte ich gegen 3h auf mit Zwicken und Zwacken im Unterleib, ich dachte mir „Vielleicht sind das die Senkwehen“ und ging zur Toilette. Auf dem Weg zurück ins Bett platzte tatsächlich meine Fruchtblase. Ich legte mich erstmal wieder hin und dachte mir, wie gut dass mein Mann das nicht mitbekommen hat (der schlief wiederum auf der Couch). Hatte er aber! Kam zu mir ins Zimmer, ließ sich berichten – und wurde nervös. Ob ich nicht die Hebamme anrufen wolle? Nein, sagte ich, das könne noch dauern, hätte es ja letztes Mal auch. Er solle sich noch schlafen legen. Versuchte er auch, kam aber nach 5min wieder. Ob ich sie wirklich nicht anrufen wolle? Es sei ja immerhin das zweite Kind, würde sicherlich schneller gehen. Außerdem werde er mich nicht fahren können, weil er ja bei Frederik bleiben müsse. (Wir hatten mit Julia und Sarah abgesprochen, dass sie mich holen würden.) Um halb 4 gab ich auf und rief Julia an. Eine knappe Stunde später war sie bei uns, untersuchte mich (ich war die ganze Zeit liegen geblieben, weil das Baby sich ja noch nicht gesenkt hatte) und um 5h fuhren wir los. Um halb 6 waren wir im Geburtshaus, und auch diesmal ließen die Wehen erst einmal wieder nach. Julia und ich machten es uns gemütlich, tranken Tee und plauderten und ich hatte selbst das Gefühl, dass es noch ziemlich lange dauern könnte, weil die Wehen so schwach und selten geworden waren. Da klingelte das Telefon, ein weiteres Pärchen kündigte sich an und ich sollte mir überlegen, in welchen Raum ich wollte. Vorsichtshalber in den mit Badewanne, dachte ich mir (aber die sollte ich später nicht brauchen). Tatsächlich legte ich mich dann auch noch einmal schlafen, das war wohl gegen 7h. Natürlich schlief ich nicht mehr richtig ein, aber es war doch sehr entspannend, einfach nur in Ruhe und Wärme da zu liegen und den Dingen ihren Lauf zu lassen. Das Licht war gedämmt, Julia hatte eine Kerze angezündet und mich zugedeckt. Sehr wohlig und gemütlich war es. Und es tat mir gut, noch einmal ganz alleine und bei sich zu sein. Ganz ehrlich: Ich hatte mich vom Anfang der Schwangerschaft an darauf eingestellt, dass ich diese Geburt alleine würde durchstehen müssen. Ob das gut oder schlecht sein würde, wusste ich nicht zu beurteilen. Bei der ersten Geburt hatte ich es sehr schön und wichtig gefunden, dass mein Mann dabei war. Auch wenn er nicht viel tun konnte, als mir alle 5min ein neues Glas Wasser an die Wanne zu bringen. Aber in diesem Moment dachte ich mir: doch, alleine ist auch gut. Um halb 9 schaute Julia rein und meinte, sie müsse einmal kurz hoch zu den Kindern und sei gleich wieder da. Na, und just in dem Moment ging es bei mir wieder los! Richtig starke Wehen und sehr regelmäßig alle 4min. Ich versuchte zu tönen und mich gleichzeitig zu entspannen und so weit und offen wie möglich zu machen – und merkte auch, dass mir das gelingt (in diesem Augenblick dachte ich mir: Da zahlt sich das regelmäßige Yoga und Meditieren doch aus, man bekommt einfach ein anderes Bewusstsein für Körper und Geist). Als Julia eine Viertelstunde später wieder da war, sah sie gleich, dass ich schon gut dabei bin. Sie schlug mir vor, im Vierfüßlerstand mit Pezziball aufs Bett zu gehen, und das erwies sich als sehr gut. Während ich bei der ersten Geburt noch stark auf Brigitte und ihre Anweisungen angewiesen war, fühlte ich mich diesmal viel sicherer und konnte eher meinem Körpergefühl vertrauen. Ich wusste einfach, ab wann ich mitschieben darf und wann ich wie stark und lange schieben soll. Tatsächlich ging es beim zweiten Mal so rasend schnell, dass ich selbst überrascht war! Schon nach der zweiten Presswehe sagte Julia, man könne das Köpfchen schon sehen und spüren, ich solle doch einmal fühlen. Mit der dritten Presswehe war das Köpfchen geboren und mit der nächsten auch der Rest des kleinen Babys. Da war es halb 10. Und da lag das Mäuschen dann plötzlich vor mir, klein und nackt und niedlich - und diesmal ein Mädchen, genauso wie ich es mir gewünscht hatte und wie ich es diesmal im Gefühl gehabt hatte (auch beim zweiten Kind hatten wir uns überraschen lassen). Ich nahm Theresa auf den Arm und wir kuschelten uns ins Bett. Sie durfte gleich an die Brust und dann riefen wir erst einmal den Papa an, der schon auf dem Weg ins Geburtshaus war, nachdem er Frederik in die KiTa gebracht hatte. In der Zwischenzeit machte Sarah uns ein Frühstück, zu dem der Papa rechtzeitig ankam. Leider musste ich auch diesmal genäht werden (aber bloß, weil Theresa mit ihrem Köpfchen zugleich auch ein Händchen durchgeschoben hatte). Während Julia mich versorgte, nahm der stolze Papa sein Mädchen auf den Arm. Danach ging ich unter die Dusche, und um 13.30h fuhren wir glücklich nach Hause. 

 

Die beiden Geburten in beiden Geburtshäusern waren für mich und wohl auch für die Kinder sehr schöne und entspannte Erlebnisse. Ich habe mich in der gesamten Zeit sehr wohl und geborgen gefühlt und konnte mich, soweit das unter Wehen möglich ist, völlig entspannen. Und genau deshalb sind wahrscheinlich auch beide Geburten so leicht und problemlos verlaufen. Danke an Brigitte und Beate aus dem Münsteraner Geburtshaus, Danke an Julia und Sarah

Kerstin schrieb am 23.12.2016:

 

Die Zeit der Schwangerschaft und auch danach, war so besonders, dass ich gerne daran zurückdenke: Beim Infoabend im Januar 2016 im Geburtshaus traute ich mir zwar noch nicht zu, ambulant ohne PDA zu gebären, aber Julias Aussage "Mäuse bekommen Mäuse, Hunde bekommen Hunde und Menschen bekommen eben Menschen" weckte meine Zuversicht, es klang simpel und logisch. Darüber hinaus half uns der Infoabend, der Rundgang durch das Haus, das Wissen, welche Hebammen mich bei der Geburt begleiten und nicht zuletzt vor allem die Atmosphäre insgesamt, bei unserer Entscheidung. Es erschien uns als guter Mittelweg, zwischen Hausgeburt und Krankenhaus. Letzteres kam für mich gar nicht in Frage, schließlich bin ich nicht krank, nur schwanger. So meldeten wir uns noch am selben Abend an. 
Bei den Vorsorgeterminen mit Julia und Sarah im Wechsel, konnten mein Mann und ich beide kennenlernen. Bei mir wuchs die Zuversicht in meinen Körper und mich, trotzdem wollte ich nicht auf eine doppelte Vorsorge verzichten und ging parallel auch immer zur Gynäkologin. Jedoch fühlte ich mich durch die Arzt-Termine manchmal besorgt und negativ beeinflusst, im Geburtshaus wurde ich dagegen immer bestärkt und in Ruhe über alles informiert. Bei einem zweiten Kind werde ich wahrscheinlich auf die ärztliche Vorsorge verzichten können und vor allem wollen.
Auch neben den Vorsorgeterminen waren Sarah und Julia telefonisch immer erreichbar und beantworteten geduldig meine Fragen.
Mitte September sollte der errechnete Entbindungstermin sein. Ich versuchte diesen möglichst gelassen zu erwarten und dachte mir, dass ich als Erstgebärende bestimmt sowieso über den Termin gehen würde. Neun Tage vor ET, wurde ich gegen 5 Uhr morgens mit einem Ziehen im Bauch wach, ein paar Stunden später rief ich Sarah an. Wenig später meinen Mann auf der Arbeit, mit der Bitte etwas für die möglichen nächsten ersten Tage mit Kind, einzukaufen und nach Hause zu kommen. Nachdem ich auf Sarahs Anraten hin ein Bad nahm, wurden die Wehen erst angenehmer, beim Verlassen der Badewanne jedoch so stark, dass mein Mann und ich, mit gepackter Geburtstasche und Maxi Cosi, zügig auf den Weg ins Geburtshaus machten. Da war es ca. 11.30 Uhr.
Da angekommen erwartete uns Sarah schon, und fast zeitgleich war auch eine andere Frau mit Wehen eingetroffen. Ich bangte, dass mein erhoffter Raum frei sein würde. Und ich hatte Glück. Anfangs betreute Sarah die andere Frau und mich noch parallel. Bei mir wurden die Wehen aber in kurzer Zeit so heftig, dass ich sie schnell komplett in Anspruch nehmen musste. Jedoch machte mir der Gedanke, dass im Nebenraum auch eine Frau ihr Kind gebärt, auch etwas zu schaffen. Kurzzeitig fühlte ich mich wie in einem Wettbewerb, wer es als Erste schaffen würde. Aber in kürzester Zeit war ich so sehr mit mir selbst beschäftigt, dass diese Gedanken von allein verschwanden.
Die Wehen wurden stärker und ca. 12.30 Uhr platzte die Fruchtblase. Julia schaute auch kurz vorbei und sagte "Hallo", wenig später zur Austreibungsphase blieb sie dauerhaft bei uns. Da unser Mädchen sich in ihrem kleinen Dickkopf überlegt hatte, als Sternengucker auf die Welt zu kommen, zog sich diese Phase etwas in die Länge. Beide gaben mir unglaublich Kraft und leiteten mich in den Wehen tatkräftig an, auch mein Mann wurde mit einbezogen. Zwischendurch versorgte er mich immer wieder mit Wasser und einem kühlen Tuch.
Auch wenn durch die Wehen nicht ganz einfach war, versuchte ich ihre Vorschläge die Position zu wechseln, umzusetzen. Nach einigen schweißtreibenden Stunden, oder waren es doch nur Minuten, erblickte unsere Amelie das Licht der Welt und wir konnten sie direkt in unsere Arme schließen. Nachdem meine kleinen sichtbaren Verletzungen versorgt waren, Amelie vermessen, vom Papa angezogen und wir uns ca. 3-4 Stunden erholt hatten, konnten wir zu dritt nach Hause fahren.
So vergingen von unserer Ankunft bis zur Geburt nur 6 Stunden, was wohl recht zügig ist als Erstgebärende. Ich bin überzeugt, dass wir im Krankenhaus keine so schöne und schnelle Geburt gehabt hätten, da ich sicher die Möglichkeiten von Wehenhemmern oder einer PDA, wegen der rasch zunehmenden Wehen, angebotenen bekommen und wahr genommenen hätte. Zu keiner Zeit hatte ich ernsthafte Gedanken "aufzugeben" und die nicht so ernsthaften zerstreuten Julia und Sarah sorgfältig. Anmerken möchte ich außerdem, dass ich mich in keinem Moment allein gelassen gefühlt habe, obwohl der seltene Fall von zwei zeitgleichen Geburten eingetroffen war.
Abschließend möchte ich Schwangere ermutigen in der heutigen Zeit mit unendlichen medizinischen Möglichkeiten und Verlockungen der "schmerzfreien" Geburt den Weg der ganz natürlichen Geburt zu wählen.
Die ersten Tage zu dritt waren sehr warm mit bis zu 30 Grad und aller Anfang ist bekanntlich schwer. Da wir ohne familiäre Unterstützung auskommen mussten, war die Betreuung durch unsere Nachsorgehebamme Julia umso wichtiger für uns. Vor allem in der ersten Woche hatten wir bei Ihren täglichen Besuchen eine Vielzahl an Fragen gesammelt, die sie geduldig beantwortete. Auch wenn wir nicht immer alle Ratschläge befolgt haben und der ein oder andere Termin, vor allem wegen Geburten, verschoben werden musste, so war uns die Begleitung eine große Hilfe.
Danke Julia, danke Sarah, dass ihr dieses einzigartige Erlebnis möglich gemacht, und uns zu jeder Zeit so toll unterstützt habt.
Kerstin, Andreas und Amelie
 

 

 

Aline schrieb am 17.11.2016:

Die Geburt unseres Sohnes im Geburtshaus verlief wunderbar und genau so, wie wir es uns im Vorfeld erhofft hatten. Die Betreuung durch Sarah und Julia war perfekt, sie boten Unterstützung und machten Vorschläge aber ließen uns gleichzeitig Raum selbst auszuprobieren und unseren eigenen Weg zu gehen. Durch die wunderschöne Geburt fällt es uns nun leichter die teilweise nervenaufreibende und sorgenvolle Zeit der Schwangerschaft in den Hintergrund zu rücken und die schönen Eindrücke im Gedächtnis zu behalten.

Die ersten vier Monate meiner Schwangerschaft verliefen unproblematisch, die Vorsorgeuntersuchungen bei meiner Frauenärztin zeigten, dass sich das Baby prächtig entwickelte und auch mir ging es sehr gut. Neben diesen Untersuchungen wurde ich auch durch Julia und Sarah im Geburtshaus betreut und mein Mann und ich empfanden diese Gespräche als sehr informativ und hilfreich, da dies unsere erste Geburt sein sollte. Ich bekam viele Hinweise, wie mit den verschiedenen „Wehwehchen“ der Schwangerschaft umgegangen werden kann und fühlte mich einfach gut aufgehoben und versorgt. Während dieser Zeit entwickelten wir ein starkes Vertrauen, dass das Geburtshaus der richtige Ort für die Geburt sein würde und dass wir durch Sarah und Julia bestens versorgt sein würden und keine Krankenhausgeburt notwendig sein würde, wenn mit dem Baby und mir medizinisch alles in Ordnung wäre. Es war manchmal eine Herausforderung unsere Entscheidung vor meiner Familie zu rechtfertigen, da diese teilweise nicht nachvollziehen konnte, wie wir eine Geburt im Geburtshaus der im Krankenhaus vorziehen konnten. Doch Sarah und Julia bestätigten uns in unserem Vorhaben und gaben uns das notwendige Vertrauen in uns selbst.

Während einer der Vorsorgeuntersuchungen bei meiner Frauenärztin stellte diese fest, dass mein Zervix verkürzt und weich war. Ich wusste mit dieser Diagnose nicht viel anzufangen, aber als die Ärztin von Frühgeburtsbestrebungen sprach, mir ein Beschäftigungsverbot erteilte und mir nahelegte mich hinzulegen und nur für den Toilettengang aufzustehen, war ich sehr besorgt. Die folgenden vier Monate verbrachte ich liegend, nur für das Nötigste stand ich auf. Während dieser Zeit diagnostizierte die Frauenärztin weitere Verkürzungen des Zervix, frühzeitige Wehen und ich verbrachte einige Tage zur Beobachtung im Krankenhaus. Wir waren sehr in Sorge, dass unser Kind viel zu früh auf die Welt kommen sollte. Aber die vielen Gespräche mit Julia und Sarah, während den Vorsorgeterminen und auch dazwischen telefonisch, halfen mir sehr mit der Situation umzugehen und diese in eine realistische Perspektive zu setzen. Ihre langjährige Erfahrung mit ähnlichen Schwangerschaften gaben mir Vertrauen, dass doch noch alles gut verlaufen würde. Auch die Gespräche im, und rund um den, Geburtsvorbereitungskurs im Geburtshaus waren sehr hilfreich für mich.

Und genauso war es dann auch, ich hatte keine Frühgeburt. Ab der 36. Woche schonte ich mich nicht mehr und machte viele Spaziergänge, um für die Geburt wieder fit zu werden. Am errechneten Geburtstermin war ich zur Untersuchung bei meiner Frauenärztin, die mir sagte, dass in den nächsten Tagen noch nicht mit einem Geburtsbeginn zu rechnen sei.

In der darauffolgenden Nacht, wachte ich gegen 2 Uhr morgens von Wehen auf, die in Abständen von etwa 15 Minuten kamen. Um 5 Uhr kamen die Wehen alle 5 Minuten und ich rief Sarah an, die uns um 6 Uhr im Geburtshaus empfing. Sie brachte uns in eines der Geburtszimmer, das ich schon von meinen Vorsorgeterminen her gut kannte. Überall im Raum waren Kerzen angezündet, es war angenehm warm und es herrschte eine ruhige Atmosphäre. Sarah zeigte meinem Mann wie er mir helfen konnte mit Akupressur durch die Wehen zu kommen, half mir durch die Wehen zu atmen und ließ uns, nachdem sie merkte, dass wir gut zurecht kamen, zeitweise alleine. Diese Art der Unterstützung war für uns perfekt, mein Mann und ich konnten so zusammen durch die Geburt gehen, gleichzeitig schaute Sarah aber immer wieder herein und war zur Stelle wenn wir sie brauchten.

Um 7 Uhr untersuchte Sarah mich und stellte fest, dass der Muttermund 4 cm geöffnet war. Ab jetzt wurden die Wehen stärker und mir wurde übel. Sarah brachte uns Tee und Brötchen, was zwischenzeitlich sehr gut tat und mir neue Kraft gab. Im Vorfeld hatte ich den Wunsch die Badewanne während der Geburt zu benutzen. Schnell stellte sich aber heraus, dass das nicht das Richtige für mich war. Stattdessen bewegte ich mich viel und konnte so mit den Wehen sehr gut umgehen.

Gegen 10 Uhr war dann mein Muttermund komplett geöffnet. Nun kam auch Julia dazu. Sarah schlug vor den Geburtshocker zu benutzen, um Kräfte zu sparen. Dort fing ich dann an zu pressen. Nach einer Weile zeigte sie uns dann eine Position in der ich vor meinem Mann kniete und mich mit meinen Armen um seinen Hals hängen konnte. In dieser Position machte ich nun schnell Fortschritte und bald sagte Sarah, dass der Kopf kommen würde, ich könnte das schon mit meiner Hand fühlen. Ich legte meine Hand auf und dadurch, dass ich fühlen konnte wie unser Kind nun wirklich bald auf der Welt sein würde hatte ich noch einmal neue Kraft zu pressen.

Um 11 Uhr vormittags wurde unser Kind dann geboren. Es ging ihm wunderbar und auch ich hatte keine Verletzungen erlitten. Nach einem ersten Kennenlernen und gegenseitigem Bestaunen zu Dritt auf dem gemütlichen Bett im Geburtszimmer half mir Julia beim Anlegen und unser Kind trank ohne Probleme. Nachdem wir uns alle etwas erholt hatten und Zeit zusammen genossen hatten machte uns Julia Pizza und ich kam schnell wieder zu Kräften. Gegen 15 Uhr machten wir uns dann auf den Weg nach Hause.

Als Erinnerung an die Geburt bekamen wir eine der Kerzen geschenkt, die während unserer Zeit im Geburtshaus gebrannt hatte und die uns durch die Geburt begleitet hatte. Julia machte auch das erste Foto von uns als Familie und zusammen mit einem Fußabdruck unseres Sohnes gab sie uns einige sehr schöne Erinnerungen an eine wunderbare Geburt mit auf den Weg. Wir danken Julia und Sarah für ihre großartige Begleitung und dafür, dass sie die Geburt unseres Kindes zu unserem schönsten gemeinsamen Erlebnis gemacht haben.

Aline
 

 

 

Steffi und Gunther schrieben am 07.05.2013:

Wir sind so dankbar für die tolle Vorsorge, Geburtsbegleitung und Nachsorge!!!!
Unsere Tochter ließ einige Tage auf sich warten und unsere Hebamme war so geduldig mit uns Nervenbündeln, ertrug sogar diverse Fehlalarme.
Und als es dann endlich soweit war, das das kleine Mädchen kommen wollten waren die Umstände perfekt! Wir hätten es uns nicht besser vorstellen können, entspannter hätte unser Kind nicht geboren werden können, auch wenn sie über 2 Stunden danach noch heftigst protestierte.
Ich bedanke mich auch bei der 2ten Hebamme und entschuldige mich für etweige blaue Flecken.
Danke für alles!!!

 

 

 

Maja schrieb am 17.04.2013

Hallo zusammen,

möchte Euch nun endlich mal von meiner Geburt im Geburtshaus Dortmund berichten. Doch dazu bedarf es einer langen Vorgeschichte:

Meine Schwangerschaften sind immer relativ problematisch gewesen. Ich habe alle 3 Male unter Schwangerschaftsdiabetes (ohne Insulin) und vorzeitigen Wehen gelitten und musste die ersten beiden Male auch im Krankenhaus liegen und an die Tokolyse. Meine ersten beiden Kinder kamen bei 35+3 und 37+0 im Krankenhaus zur Welt (beide Male PDA). Auch wenn die Geburten für mich ambulant und relativ unproblematisch waren, mussten die Kinder in die Kinderklinik. Merlin ganze 14 Tage, weil er ein Frühchen war, Lillian nur 3 Tage, weil wir abwarten mussten, ob sie nach der Einnahme von Antidepressiva Entzugserscheinungen bekäme.
Daher war mein größter Wunsch, mein drittes und voraussichtlich letztes Kind im Geburtshaus zu entbinden und auch endlich mal mitnehmen zu dürfen. Die Voraussetzungen dafür waren allerdings, dass ich es bis 37+0 schaffe und mein Diabetes weiterhin nicht insulinpflichtig wird.

Der errechnete Termin war der 09.02.2012, mein persönlicher Stichtag (37+0) war damit der 19.01. Leider gab es weitere Probleme in der Schwangerschaft. Ende November platzte mir durch Husten eine Rippe vom Rippenknorpel. Ab da hatte ich höllische Schmerzen, konnte mich kaum bewegen. Ich hatte ein Polyhydramnion (zu viel Fruchtwasser) und daher stand mein Brustkorb unter schrecklicher Spannung. Anfang Dezember und am 23. Dezember folgten 2 weitere Rippen. Ich ging am Stock! Gegen die starken Schmerzen bekam ich Tramal, ein Opoid, was mir zumindest die Schmerzen nahm und gute Laune machte. Für das Kind war die Dosierung relativ unproblematisch. Aber mehr konnte man einfach nicht machen.

Aber es gab da ja noch meine Frauenärztin, die mich verrückt machte. Sie ist absolut gegen Geburtshäuser und wollte mir unbedingt einreden, dass ich ein ganz kritischer Fall bin. Sie schob mein erhöhtes Fruchtwasser auf die Diabetes, zudem war sie der Meinung, das Kind sei viel zu groß und sprach sich gegen eine außerklinische Geburt aus. Zitat: "Oder nehmen sie auch ein totes Kind?"
Nur, war mein Diabetes super eingestellt und das Kind hatte zwar einen großen Kopf, aber der war genau so groß wie bei meinem Sohn zu dem Zeitpunkt und der hat einfach einen Dickschädel. Ich war der Überzeugung, dass das genetisch bedingt war und nicht eine "Fehlentwicklung".

Ein Spezialultraschall kurz vor Weihnachten gab mir recht und die Ärztin fand das Kind nur unwesentlich zu groß. Für die erhöhte Fruchtwassermenge konnte auch da kein Grund gefunden werden.

Eine große Stütze waren mir in der Zeit die Hebammen im Geburtshaus. Sie ermutigten mich, mich auf meine Gefühl zu verlassen und nicht auf irgendwelche Messwerte. Sie hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das Kind sei zu groß oder etwas anderes nicht in Ordnung. Sonst hätten sie mich für eine Geburtshausgeburt auch abgelehnt.

Nun war also die einzige Hürde noch, die 37+0 zu erreichen, also Samstag den 19.01. Mir ging es dreckig, richtig dreckig. Ich zählte die Tage, mein Brustkorb fühlte sich an, als ob noch weitere Rippen kurz vorm abspringen wären und ich wusste nicht, wie ich noch durchhalten sollte. Die ganze Woche vorher hatte ich abends Wehen und Zähneklappern und hatte das Gefühl, dass mein Körper in den Startlöchern steht. Aber ich wollte ja unbedingt durchhalten...
Freitag den 18.01. ging es mir schon morgens dreckig. Ich musste mich übergeben, hatte Zähneklappern und mein Kreißlauf war total unten. Mir war klar: Es ist Schluss, es geht los.... Wehen hatte ich noch keine^^

Nachmittags um 15 Uhr zog es etwas im Bauch. Ich rief im Geburtshaus an und zum Glück durfte ich kommen. Wegen ein paar Stunden würden sie mich nicht ablehnen. Immerhin waren es ja noch 9 Stunden bis zum 19.01.
Ich war also da und hatte leichte Wehen aber so richtig tat sich nix. Mumu war bei 2 cm. Bei meiner Tochter war er wochenlang bei 4 cm gewesen. Um 17 Uhr fuhren wir nochmal nach Hause, um dort zu baden, etwas zu essen und noch den Abend bei den Kindern zu verbringen. Um 20 Uhr sollten wir entscheiden, ob wir wiederkommen oder nicht.
Wir aßen also Pizza bzw. Salat, was sehr lecker war, aber ich hab alles wieder von mir gegeben. Ich hatte weiterhin Wehen, die etwas doller wurden, aber ich empfinde Wehen sehr lange als harmlos.

Wir fuhren also wieder hin. Um 20.30 Uhr waren wir zurück im Geburtshaus. Es lag Schnee. Innen war alles aufgeheizt und Kerzen brannten. Eine wunderbare Stimmung. Meine Hebamme Julia gab mir das Gefühl, als wäre mein Besuch das Schönste überhaupt, sie brachte uns Cola und ließ uns dann erstmal machen. Mein Mann und ich kuschelten, ich ging in die Wanne und die Zeit verging. Es war irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Zwar hatte ich Wehen, aber so richtig schmerzhaft war es nicht und es ging mir auch alles zu langsam voran. Meine anderen Geburten gingen mit 5 und 3 Stunden recht schnell und ich hatte Angst, dass es falscher Alarm war.

Um Mitternacht war der Mumu bei 4cm und ich war frustriert. Ich wollte nicht wieder nach Hause, ich wollte, dass es endlich losgeht. Julia war total süß, sie massierte mir lange den Rücken und meinte, dass ich mich durch meine Gedanken blockiere. Ich sollte loslassen, auch wenn die Wehen aufhören sei es nicht schlimm. Und so döste ich ein, während sie mich massierte und die Wehen hörten wirklich auf. Neben mir schnarchte mein Mann tief und fest...

Um 1.30 Uhr riss mich ein Schmerz und ein "Knall" aus dem Schlaf. Die Fruchtblase. Das hatte ich noch nie erlebt, sie war sonst immer geöffnet worden. Und dann ging es LOS! Ich hatte schlagartig nicht auszuhaltende Wehen!

Ich riss mir die Kleider vom Leib, weil mein Schweiß in Strömen lief. War ich bisher den ganzen Abend leise gewesen, jaulte ich plötzlich bei jeder Wehe (Hebamme: "Ach wie schön, das ist ja wie aus dem Lehrbuch"). Und ich fluchte und schrie und wollte nur noch sterben^^ (Geburtshäuser sollten verboten werden, ich will eine PDA, JETZT! Warum hat mich keiner gewarnt? Das war die größte Schnapsidee überhaupt, ich will sterben, gebt mir eine Waffe). Allerdings waren Julia und mein Mann beruhigt, denn jemand der so fluchen kann, ist nicht am Ende...

Julia versicherte mir, das ganze würde nicht lang dauern, das war aber für mich aus der Situation nicht ersichtlich. Ich hatte schließlich JETZT Schmerzen und sowieso kein Zeitgefühl. Sie hatte mich ermuntert auf einen Pezziball gebeugt zu knieen, da sie mir andere Geburtspositionen als das übliche Liegen nahelegen wollte. Ich fühlte mich aber ganz schrecklich im Knien, da ich mich so noch aufs Knien bzw. Gleichgewicht konzentrieren musste.

Irgendwann schrie ich: "Darf ich mich jetzt endlich hinlegen?" "Na klar darfst du, das war nur ein Vorschlag mit dem Knien"
Ich legte mich hin und plötzlich hatte ich wieder Kraft, Ich presste und nach einer Presswehe war der Kopf da, nach einer weiteren der Rest! Um 1.57 Uhr, also nur etwa eine halbe Stunde, nachdem meine Fruchtblase geplatzt war. Die zweite Hebamme Sarah hatte noch die letzten paar Minuten mitbekommen.
Ich bin trotz der schnellen Geburt nicht gerissen (bei den beiden anderen hatte ich beide Male einen Dammschnitt). Wir warteten noch auf die Plazenta, die sich als riesiges Monstrum herausstellte. Das war der Grund für das große Kind und viele Fruchtwasser gewesen! (meine Plazenta hatte ich hier bei urbia auch veröffentlicht, die findet ihr, wenn ihr nach "Foto" und "Plazenta" sucht).
Danach kuschelten wir und Julia bot uns an, Baguettes zur Stärkung in den Ofen zu schieben. Wir tranken aber nur Cola und aßen Knoppers und kuschelten. Obwohl ich Bela nicht stillen kann (Antdepressiva nach Geburt), hab ich ihn einmal angelegt, bevor ich meine Tabletten nahm. Es war ein schöner Moment.

Nach 3 Stunden durften wir nach Hause. Bela wurde gewogen und gemessen und angezogen (3300 Gramm, 48 cm und KU 35 cm). Für 37+0 ein strammer Bursche^^ Wir bekamen noch eine Kerze, die während des ganzen Abends gebrannt hatte mit. Eine der Hebammen hat diese inzwischen mit Wachsfüßen verziert und mit Namen und Datum versehen. So eine schöne Erinnerung :-)

Um 5.30 Uhr kamen wir zuhause an, weckten unsere großen Kinder und kuschelten uns alle zusammen ins Bett. Meinen Rippen ging es durch den Druckverlust schlagartig besser und auch Klein-Bela war topfit. Ich bin so dankbar für dieses wunderbare Geburtserlebnis, was mich für die schwierige Schwangerschaft entschädigt hat.
Natürlich war es schmerzhafter als mit PDA aber es waren immerhin nur 27 Minuten schlimme Schmerzen. Die waren zwar wirklich sehr schlimm, aber was sind schon 27 Minuten im Nachhinein?

Mittlerweile ist Bela 3 Monate alt und das entspannteste und friedlichste meiner Kinder. Wer weiß, ob nicht der schöne Start in die Welt dazu beigetragen hat :-)

Ich würde immer wieder ind Geburtshaus gehen, aber momentan ist ein 4. Kind nicht in Planung.

Liebe Grüße

Maja mit Merlin (9), Lillian (bald 5) und Bela (3 Monate)  

 

 

 

Jenny schrieb am 02.02.2013

Nach nicht so schönen Erfahrungen im Krankenhaus und mit den Ärzten haben auch wir uns entschlossen unseren Sohn im Geburtshaus auf die Welt zu bringen. Schon die Betreuung im Vorfeld war einfach nur klasse. Man konnte sich kennen lernen und hat sich gut aufgehoben gefühlt. es ist einfach eine ganz familiäre Atmosphäre.
Nach etwas anderer Planung ist unser Paul Mika dann doch bei uns zu Hause zur Welt gekommen, da wir es nicht mehr wirklich ins Geburtshaus geschafft hätte.
Ich hätte mir keine schönere Geburt vorstellen können. Die Betreuung während der ungeplanten Hausgeburt war einfach spitze. Eine Ruhe die man nirgendwo sonst hat.

Vielen lieben Dank  

 

 

Sarah schrieb am 21.12.2012:

 

Das Geburtshaus war für uns genau der richtige Ort. Sowohl mein Mann, als auch ich haben uns dort schon während der Vorsorgeuntersuchungen sehr wohl gefühlt. Unter der Geburt habe ich die individuelle Betreuung, die tollen Gerüche und die schon vertraute Umgebung sehr genossen. Die Hebamme hat mich bestärkend begleitet, so dass ich unseren Sohn selbstbestimmt und nach meinem eigenen Tempo auf die Welt bringen konnte. Auch die Minuten und Stunden nach der Geburt wurde unserer kleinen Familie genug Raum und Ruhe geboten einander kennen zu lernen. Wir haben uns zu jeder Zeit sicher und aufgehoben gefühlt. Vielen Dank.

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